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IQS verbessert Performance mit Proxmox VE HCI

IQS kämpfte mit einer veralteten Virtualisierungsinfrastruktur, die sowohl kostspielig als auch restriktiv war. Das Institut migrierte seine hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) von VMware zu Proxmox VE, um zentralen Herausforderungen zu begegnen und eine leistungsstarke, skalierbare Wachstumsgrundlage zu schaffen.

Seit über einem Jahrhundert bildet die renommierte spanische Hochschule IQS zukünftige Führungskräfte in den Bereichen Naturwissenschaft, Ingenieurwesen und Management aus. Als Gründungsmitglied der Universität Ramon Llull in Barcelona vereint die Institution akademische Exzellenz und wegweisende Forschung. Um die Innovationskraft zu stärken setzt IQS auf moderne IT-Infrastruktur.

Loslösung von kostspieligem Vendor Lock-in

Bei der Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur stieß das Institut auf eine Herausforderung: eine veraltete VMware-Umgebung, die den Anforderungen nicht mehr gerecht wurde. Hohe Lizenzkosten und technische Beschränkungen begrenzten die Skalierbarkeit und Innovationsfähigkeit von IQS.

Laut Sergi Arasa, IT-Manager bei IQS, waren die Probleme gravierend: "Die hohen Lizenzkosten unserer alten Virtualisierungslösung begrenzten unsere Skalierbarkeit. Wir spürten auch die Auswirkungen des Vendor Lock-in, der uns unflexibel und abhängig machte."

Das Team benötigte eine robuste, zuverlässige und kosteneffiziente Virtualisierungsplattform, um Budget freizusetzen und Flexibilität für weiteres Wachstum zu gewährleisten.

Smarte Migration, starke Ergebnisse

IQS wandte sich an JMG Virtual Consulting, offizieller Proxmox Reseller-Partner, um moderne, hyperkonvergente Infrastrukturlösungen zu evaluieren. Nach einer gründlichen Prüfung wurde Proxmox VE als ideale Plattform ausgewählt, um die alte Infrastruktur zu ersetzen. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren der Ruf von Proxmox VE für Performance und Kosteneffizienz sowie seine aktive Community.

Die Implementierung verlief strukturiert und kollaborativ. Gemeinsam mit JMG Virtual Consulting plante das IQS-Team die schrittweise Migration. Eine Pilotphase gewährleistete die Kompatibilität und einen reibungslosen Übergang.

Die Zielinfrastruktur, ein leistungsstarker 3-Node-Cluster, basiert auf Lenovo ThinkSystem SR650 Servern und nutzt Proxmox VE zur Verwaltung aller Compute- und Storage-Ressourcen. Der gesamte Storage ist als Ceph Full-Mesh-Cluster aufgebaut und für maximale Ausfallsicherheit und Performance konfiguriert.

Technische Spezifikationen des Proxmox VE HCI-Clusters (pro Node)

  • Prozessor: 2 x Intel Xeon Silver 4516Y+ (insgesamt 48 Kerne pro Node)
  • Arbeitsspeicher: 256 GB RAM (DDR5, 5600 MT/s)
  • Ceph Storage: 8 x 3.84 TB U.2 NVMe PCIe 4.0 SSDs
  • Systemspeicher: 1 x M.2 480GB NVMe SSD für OS (RAID 1)
  • Netzwerk: Dedizierter Broadcom 57508 100GbE QSFP56 2-Port Adapter (für das Ceph Backend)
  • VDI Management: UDS Enterprise (50 Nutzende)

Das IT-Team war besonders von der intuitiven Verwaltungsoberfläche sowie der Flexibilität und Kontrolle, die Proxmox VE im Vergleich zu VMware bot, beeindruckt.

Kosten senken, Performance steigern

Die Migration zu Proxmox VE brachte IQS deutliche Vorteile. Durch den Wechsel der Virtualisierungslösung konnte die Institution ihre Lizenzkosten eliminieren, was 60% des bisherigen Budgets entsprach. Dadurch wurden beträchtliche Mittel für weitere IT-Initiativen frei.

60% Kostensenkung und eine 30% schnellere Bereitstellung haben nicht nur unsere Effizienz verbessert, sondern auch ein signifikantes Budget für zukünftige Innovationen freigesetzt.
Sergi Arasa, IT Manager

Neben den finanziellen Vorteilen brachte die neue IT-Infrastruktur eine deutliche Leistungssteigerung. Das Team maß eine 30% schnellere Bereitstellung von VMs im direkten Vergleich auf identischer Hardware. Durch diese deutliche Effizienzsteigerung können kritische Workloads der Bildungseinrichtung nun besser unterstützt werden.

Darüber hinaus sorgte der Wechsel zu einer Open-Source-Plattform für vollständige Unabhängigkeit. IQS ist nicht mehr durch proprietäre Lizenzzyklen oder Vendor Lock-in gebunden.

Sergi Arasa: "Diese erfolgreiche Implementierung zeigt, wie eine durchdachte Migration zu Proxmox VE deutliche Verbesserungen bei Performance und Kosten bringen kann. Dies beweist, dass die Lösung eine ausgezeichnete Wahl für komplexe Bildungs- und Unternehmensumgebungen ist."

Sergi Arasa
IT Manager


Über IQS
IQS wurde 1905 gegründet und ist eine hoch angesehene Bildungseinrichtung in Barcelona. Sie ist Gründungsmitglied der Ramon Llull Universität, einem Konsortium von sieben Institutionen, die sich der Bereitstellung qualitativ hochwertiger, umfassender Bildung verschrieben haben. Mit über hundert Jahren Erfahrung hat sich IQS als führend in akademischen und beruflichen Bereichen etabliert und bietet spezialisierte Programme über die School of Engineering und die School of Management an. Die Institution widmet sich der Förderung von Innovation, Forschung und Technologietransfer und ist damit ein wichtiger Akteur in der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklung der Region.

Über Proxmox partner: JMG Virtual Consulting
JMG Virtual Consulting ist ein spanisches Unternehmen, das seit 2009 die IT von Unternehmen transformiert. Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung bietet JMG hochwirksame Dienstleistungen, die sich auf Virtualisierung und Cloud Computing konzentrieren. Das Portfolio wird durch robuste Cybersicherheitslösungen zum Schutz kritischer Umgebungen ergänzt. Geführt von Ingenieuren mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, setzt JMG auf eine persönliche, vertrauenswürdige Partnerschaft, um in Spanien IT-Dienstleistungen mit Weltklasse-Standards anzubieten.

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Spanien
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